Seitdem ich die Marke Tikal Casino etablieren durfte, war mir klar, dass echtes Entertainment mehr sein muss als ein spannendes Spielerlebnis. Es geht um Vertrauen, um Haltung – und darum, der Gesellschaft etwas zu schenken. Daher habe ich die Giving Back Initiative ins Leben gerufen, die heute das wohltätige Herz unseres Portfolios ausmacht. In direkter Zusammenarbeit mit gewissenhaft ausgewählten Hilfsorganisationen in ganz Deutschland engagieren wir uns für Bildungschancen, Tierschutz und örtliche Gemeinschaftsprojekte. Ich möchte Sie Sie einführen hinter die Kulissen dieser Partnerschaften, Ihnen demonstrieren, wie jeder Spieleinsatz auf Umwegen Gutes bewirkt, und vor allem klarmachen, warum ich selbst so fest an diesen Weg glauben. Lassen Sie mich berichten, wie aus einem einfachen Gedanken tatsächliche Hilfe erwachsen ist – und noch viel mehr sein wird.
Aus welchem Grund gesellschaftliches Engagement für mich niemals verhandelbar sein wird
Nachdem ich angefangen hatte, Tikal Casino strategisch auszurichten, stand für mich sofort fest: Wir möchten nicht nur Anbieter eines Spielerlebnisses darstellen, sondern ein Unternehmen, das soziale Verantwortung praktiziert https://tikalscasino.de/. Ich weiß, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziales Gewissen Hand in Hand gehen. Speziell in einer Branche, die oft kritisch hinterfragt wird, wollte ich zu demonstrieren, dass man authentisch unterstützen kann, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Unser Team hat gemeinsam diskutiert, welche Werte uns führen – und wir sind zu dem Schluss gekommen, dass echte Teilhabe bedeutet, Menschen, Tieren und Umwelt konkret unter die Arme zu greifen. Die Giving Back Initiative ist daher kein Marketinginstrument, sondern ein wesentlicher Bestandteil unserer Identität als sozial engagierter digitaler Treffpunkt.
Klarheit, der ich mich ganz persönlich verbunden fühle
Ich lege großen Wert darauf, dass unsere Spendenaktivitäten nachvollziehbar sind. Aus diesem Grund veröffentlichen wir alle zwei Monate einen transparenten Rechenschaftsbericht, in dem jeder Euro dokumentiert wird, der in die Giving Back Initiative eingeflossen ist. Sie finden dort nicht nur Summen, sondern auch konkrete Belege, Projektfotos und kurze Statements der Partnerorganisationen. Mir ist bewusst, dass Vertrauen nur durch uneingeschränkte Offenheit entsteht, und ich bürge mit meinem Namen dafür ein, dass diese Zahlen korrekt sind. Ergänzend haben wir ein externes Wirtschaftsprüfungsbüro beauftragt, die jedes Jahr anfallende Gesamtbilanz unserer Initiative zu testieren – ein Schritt, der für ein Unternehmen unserer Größe außergewöhnlich sein mag, den ich aber für unverzichtbar halte.
Auf welche Weise unsere Spieler Mitglied der Bewegung werden
Mir war es von der ersten Minute an ein wichtiges Anliegen, unsere Community aktiv zu integrieren. In Tikal Casino haben wir daher mehrere Wege entwickelt, wie Sie als Spieler ganz einfach Gutes tun können. Es gibt spezielle Spielrunden, bei denen ein kleiner Prozentsatz der Einsätze direkt in den Spendentopf gelangt, ohne dass Sie mehr riskieren. Darüber hinaus veranstalten wir in bestimmten Abständen Aktionswochen, in denen ausgewählte Spielklassen verstärkt in die Initiativen investieren – das haben zahlreiche unserer Stammgäste liebevoll als „Helferspiele“ getauft. Ich selbst widme die Zeit, in unseren eigenen Kanälen über die Fortschritte zu informieren und Fragen aus der Community zu klären, denn nichts motiviert mehr, als zu sehen, dass der individuelle Beitrag Früchte trägt.
Zusätzlich haben wir ein Abstimmungstool eingeführt, das es unserer verifizierten Gemeinschaft ermöglicht, mitzubestimmen, welches Projekt als darauf eine Zusatzförderung bekommt. Ich bin immer wieder angetan, wie motiviert und durchdacht die Vorschläge der Teilnehmer sind. So wurde etwa eine Winterhilfsaktion für Obdachlose von der Community auf Platz eins gesetzt und innerhalb von zwei Wochen durchgeführt. Diese unmittelbare Beteiligung hat eine Dynamik geschaffen, die weit über das bloße Spielerlebnis hinausreicht und unseren Leitsatz „Gemeinsam mehr bewegen“ tagtäglich mit Leben versieht.
Leuchtturmprojekt: Bildungswerkstatt im Brennpunktviertel
Ein Vorhaben, das mir besonders am Herzen liegt, ist die von uns komplett finanzierte Lernwerkstatt in einem Brennpunktviertel im Ruhrgebiet. Als ich das erste Mal den baufälligen Container sah, den der „Bildungspakt Zukunft e.V.“ damals nutzte, erkannte ich, dass wir hier substanziell helfen müssen. Binnen eines halben Jahres haben wir nicht nur die Renovierung gestemmt, sondern auch moderne Computer, Lernmaterialien und vor allem eine festangestellte pädagogische Kraft umgesetzt. Heute finden sich dort Kinder ein, deren Eltern sich Nachhilfe nie leisten könnten, und erleben eine geschützte Atmosphäre, in der sie Hausaufgaben machen und Selbstvertrauen gewinnen können. Die Briefe der Kinder berühren mich jedes Mal neu.
Ich suche die Lernwerkstatt auf zumindest zweimal pro Jahr und verschaffe mir selbst einen Eindruck vom Fortschritt. Bei meinem letzten Termin teilte mir ein Junge mit, dass er nun eine Gymnasialempfehlung bekommen hat – wesentlich auch dank der Hilfe in der Werkstatt. Diese Erfolge sind der lebendige Beweis, dass unternehmerisches Engagement und soziales Engagement miteinander einhergehen können. Meine Überzeugung, dass wir mit relativ bescheidenen Mitteln eine enorme Wirkung erzielen, wurde hier eindrucksvoll bestätigt, und wir haben das Projekt als dauerhaften Förderbaustein in unserer Jahresstrategie etabliert.
Meine drei starken Partnerorganisationen im Porträt

Von Beginn an war es mir wichtig, nicht eine namenlose Spendenbox zu bestücken, sondern echte Beziehungen zu entwickeln. Heute kooperieren wir mit drei wohltätigen Partnern zusammen, deren Arbeit mich nachhaltig beeindruckt. Der erste davon ist der „Bildungspakt Zukunft e.V.“, der benachteiligten Kindern durch Nachhilfe und Essensangebote den Schulalltag vereinfacht. Die Chefin des Vereins machte mir klar bei meinem anfänglichen Besuch, wie eine einzige Mahlzeit die Aufmerksamkeit eines Kindes dramatisch verbessern kann – ein Moment, der mich tief geprägt hat. Dazu gesellt sich der „Tierschutzengel Verbund“, der mehrere Tierheime in Norddeutschland und Ostdeutschland betreibt, und zuletzt das regionale Netzwerk „Gemeinsam in der Nachbarschaft“, das Seniorenprogramme und Nachbarschaftsgärten fördert.
Jede dieser Organisationen hat klare Ziele und eine nachvollziehbare Mittelverwendung, die ich kontinuierlich kontrollieren lasse. Wichtig ist mir, dass unsere Spenden nicht in Overhead-Kosten verpuffen, sondern zielgerichtet eingesetzt werden. Aus diesem Grund haben wir mit jedem Partner konkrete Projektetats festgelegt, die quartalsweise ausgewertet werden. Bei den Tierschutzengeln gehen unsere Mittel zum Beispiel ausschließlich in die medizinische Versorgung und die Instandsetzung alter Gehege. Die Verantwortliche des Bildungspakt Zukunft teilte mir mit vor Kurzem, dass dank unserer Unterstützung 12 neuen Lernpaten ausgebildet werden konnten. Diese handfesten Rückmeldungen schenken mir die Überzeugung, dass wir auf dem erfolgversprechenden Weg sind und unsere Entscheidung der Partner goldrichtig war.
Der Beginn der Giving Back Initiative
Ich weiß noch genau an das Meeting, in dem ein Kollege vorschlug, einen Teil unserer Einnahmen projektgebunden zu spenden. Anfangs war es nur eine Zahl auf dem Papier, doch schnell wurde mir klar: Wir wollen mehr als Geld transferieren. Die Initiative wuchs zu einer durchdachten Konzeption heran, bei der wir dauerhafte Kooperationen mit Organisationen eingehen, die ich persönlich kenne und deren Arbeit ich schätze. Innerhalb weniger Monate entstand ein Plan, das transparente Spendenabläufe, feste Ansprechpartner und regelmäßige Einsätze vor Ort umfasst. Ich bin stolz darauf, dass wir die Initiative nicht nur gestartet haben, sondern dass sie seither Jahr für Jahr organisch mit den Bedürfnissen unserer Partner wächst und sich dabei stets an konkreten Hilfsprojekten orientiert.
Hilfe für Tiere mit Struktur: Vom Tierhaus bis zur Wildtierpflegestation
Neben der Erziehung liegt mir der Tierschutz persönlich sehr nah. Über den „Tierschutzengel Verbund“ haben wir eine regionale Wildtierstation an das Spendennetz angebunden, die sich um verletzte Igel, Vögel und Eichhörnchen sorgt. Als ich zum ersten Mal dort war, befand ich mich mit der Leiterin bei einer Fütterungsrunde und erhielt Kenntnis, dass die Station fast ausschließlich aus freiwilliger Arbeit besteht und jede Futterspende ein Rennen gegen die Zeit ist. Tikal Casino unterstützt seither die Jahresmenge an Säuglingsmilch und spezifischer Wärmeausstattung für die Inkubatoren. Ich bin erfreut jedes Mal, wenn wir neueste Fotos unversehrt gepflegter Tiere empfangen, die wieder in die Wildnis entlassen wurden – eine geringe, aber so kraftvolle Erfolgsmeldung.
Über finanzielle Mittel hinaus: Wenn unser Team selbst anpackt
Die Giving Back Initiative wäre für mich nicht komplett, wenn sie nur aus Überweisungen bestehen würde. Deshalb habe ich vor zwei Jahren einen unternehmenseigenen Aktionstag ins Leben gerufen, an dem alle Mitarbeiter die Gelegenheit haben, einen vollen Arbeitstag unentgeltlich bei einem unserer Partner zu absolvieren. Ich selbst war wiederholt mit beteiligt, zuletzt beim Anstreichen eines Tierheimzwinger und bei der Essensausgabe einer Seniorenbegegnungsstätte. Dieser direkte Einsatz schweißt unser Team als Einheit und gibt ein umfassendes Verständnis für die Alltagssituationen der Menschen und Tiere, die wir unterstützen. Niemand muss dabei sein, aber die Rückmeldung ist so positiv, dass wir inzwischen eine feste Warteliste für die nächsten Termine führen.
Expansion mit Umsicht: Unsere Strategien für die nächsten Jahre
Wenn ich nach vorne schaue, sehe ich ein umsichtiges Wachstum unserer Initiative. Ich möchte nicht lediglich höhere Summen verteilen, sondern die Güte der Partnerschaften intensivieren und das lokale Engagement bedacht erweitern. Derzeit erkunde ich zwei weitere potenzielle Kooperationen, eine im Bereich natürliche Flussrenaturierung und eine mit einem Jugendberufshilfeprogramm. Es ist mir wichtig, dass wir nichts überstürzen, sondern jedem neuen Bündnis eine sechsmonatige Evaluierungsphase voranstellen. Auf diese Weise bleibe ich meinem Anspruch und dem Maßstab treu, dass hinter jeder gespendeten Münze eine beständige Geschichte steht. Ich lade Sie herzlich ein, diesen Weg zusammen mit uns zu gehen und Bestandteil einer Bewegung zu werden, die aus jedem Einsatz mehr macht als nur Vergnügen.